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Book reviews I

🇬🇧 Three books that I liked very much have accompanied me through the first year of gardening. Since I brought these books from my home country, they are in German. Sorry. Nevertheless, I would like to give these three books some attention here.

Marie-Luise Kreuter “Der Biogarten: Das Original“, 432 pages, BLV publishing.
“The Organic Garden: The Original” – This book has been my absolute favorite for years (… it looks so new in the picture because it is new. I had given it to someone, forgotten to whom, and had to buy it new because it never found its way back to me). It was and is an ongoing source of knowledge and inspiration for me. The book is divided into – what for me are – six useful categories. It covers basics and practice, kitchen gardens and flower gardens, and gardening without a garden. At the end of the book there is a work calendar. This way I can not only look up knowledge on specific topics, but also relatively quickly find information about specific plants in the flower garden or the kitchen garden. The book focuses on gardening in harmony with nature and avoiding pesticides and artificial fertilizers.The preparation of nettle liquid manure is described here, as well as the creation of a compost heap. The publisher provides a PDF reading sample including the full table of content, which can be found here.

Wolf-Dieter Storl “Der Selbstversorger. Mein Gartenjahr. Säen, pflanzen, ernten.”, 128 pages, GU publishing.
“Self-Sufficient. My gardening year. Sow, plant, harvest.” – The book is completely based on the garden year, which, however, is not rigidly oriented to the 12 months of the calendar but to the phenological year. The phenological year has ten physiological-biological based “phenological seasons” and is aligned with characteristic stages of the development of typical plants (phenological indicator plants) and the behavior of animals. For this reason, and because it is peppered with ancient wisdom and myths, the book may seem somewhat esoteric from the perspective of our modern, enlightened society. Personally, I find it a very interesting book because it does contain some forgotten knowledge from older times. The modern gardener, for example, no longer cares about indicator plants, but simply fertilizes. The knowledge of many edible plants has been lost in favor of monocultures. Despite the seasonal division of the book, it is possible to find certain topics with the help of the index that are otherwise a bit hidden in the chapters; such as creating a compost pile. A reading sample with a table of contents can be found also for this book at the publisher’s site. In addition, the author has his own page where the book is described and a video offers an insight. Speaking of videos: The book is coming with a bunch of videos demonstrating specific gardening aspects.

Simon, Becker and Nickig “Das groĂźe GU Garten Buch”, 320 pages, GU publishing.
“The big GU garden book” – In contrast to the two books already described, the GU garden book is structured quite differently. It is neither oriented to seasons nor does it provide detailed information on basic topics such as fertilizing. These are mentioned in a comparatively short practical section, but in my view they are kept very superficial. Otherwise, the practical knowledge would not have fit in a section of only 53 pages. The GU garden book focuses more on the garden as a whole. After a brief 25-page introduction to general gardening knowledge, which covers garden styles, climate, soil knowledge, living organisms, growth forms, plant habitats, and garden law, the two sections on garden design (123 pages) and garden plants (110 pages) take up the largest part of the book. These two sections made the book interesting to me. While the individual subsections are again relatively brief, the book still gives a good overview and a lot of ideas. The section on plants lists the most common garden plants and is great for reference. The publisher provides a PDF reading sample including the table of contents, which can be found here.

In addition to the books, I bought the Dutch “Moestuinplanner 2020” by Wim Lybaert. This planner contains an overview of what can be sown, planted and harvested when. For me, the planner serves mainly for my own planning and notes, so that I can look up what worked well and what did not work so well.

Finally, I would like to say that I am not affiliated with any of the authors or publishing houses. I paid for the books myself, and I write about them because I personally like them and they helped me in the garden.


🇩🇪 Durch das erste Gartenjahr haben mich im Wesentlichen drei Bücher begleitet, die mir sehr gefallen haben. Da ich diese Bücher aus meiner Heimat mitgebracht habe, sind sie auf Deutsch. Tut mir leid. Ich möchte diesen drei Büchern hier dennoch etwas Raum geben.

Marie-Luise Kreuter “Der Biogarten: Das Original“, 432 Seiten, BLV Verlag
Dieses Buch ist seit Jahren mein absolutes Lieblingsbuch (… es sieht auf dem Bild so neu aus, weil es neu ist. Ich hatte es verliehen, vergessen an wen und musste es mir neu kaufen, da es nie den Weg zu mir zurĂĽck gefunden hat). Es war und ist fĂĽr mich eine andauernde Quelle an Wissen und Inspiration. Das Buch ist in fĂĽr mich in sechs sinnvolle Kategorien unterteilt. So werden Grundlagen und Praxis, Nutzgarten und Ziergarten sowie Gärtnern ohne Garten behandelt. Am Ende des Buches gibt es einen Arbeitskalender. Auf diese Weise kann ich sowohl Wissen zu bestimmten Themen nachlesen, aber auch relativ schnell etwas zu bestimmten Pflanzen aus dem Zier- oder Nutzgarten nachschlagen. Das Buch fokussiert darauf mit der Natur in Einklang zu gärtnern und auf Pestizide sowie kĂĽnstliche DĂĽnger zu verzichten. Das Ansetzen von Brennnesseljauche wird hier ebenso beschrieben, wie das Anlegen von einem Komposthaufen. Der Verlag stellt eine PDF-Leseprobe inklusive dem Inhaltsverzeichnis zur VerfĂĽgung, die man hier finden kann.

Wolf-Dieter Storl “Der Selbstversorger. Mein Gartenjahr. Säen, pflanzen, ernten.”, 128 Seiten, GU Verlag
Das Buch ist komplett am Gartenjahr ausgerichtet, welches sich jedoch nicht starr an den 12 Monaten des Kalenders orientiert sondern am phänologischen Jahr, welches physiologisch-biologisch begründete zehn „phänologische Jahreszeiten“ hat und sich wiederum an charakteristischen Entwicklungsstadien typischer Pflanzen (phänologischer Zeigerpflanzen) und an dem Verhalten der Tiere orientiert. Aus diesem Grund und weil es mit alten Weisheiten und Mythen gespickt ist, mag das Buch aus Sicht unserer modernen, aufgeklärten Gesellschaft etwas esoterisch erscheinen. Ich persönlich finde es ein sehr interessantes Buch, da es zum Teil vergessenes Wissen aus älteren Zeiten beinhaltet. Der moderne Gärtner kümmert sich z.B. nicht mehr um Zeigerpflanzen, sondern düngt of einfach drauf los. Das Wissen um viele essbare Pflanzen ist zugunsten der Monokulturen verloren gegangen. Durch ein Index im hinteren Teil des Buches lassen sich trotz der jahreszeitlichen Einteilung des Buches auch bestimmte Themen wiederfinden, die sich ein bisschen versteckt in den Kapiteln befinden; wie z.B. das Anlegen eines Komposthaufens. Auch zu diesem Buch findet sich eine Leseprobe mit Inhaltsverzeichnis beim Verlag. Zusätzlich hat der Autor eine eigene Seite, auf der das Buch beschrieben wird und ein Video einen Einblick bietet. Apropos Videos: Das Buch kommt mit einer Reihe von online Videos, die bestimmte Aspekte der Gartenarbeit demonstrieren.

Simon, Becker und Nickig “Das groĂźe GU Garten Buch”, 320 Seiten, GU Verlag
Das GU Gartenbuch ist im Gegensatz zu den beiden bereits beschrieben Büchern ganz anders aufgebaut. Es orientiert sich weder an Jahreszeiten noch gibt es detaillierte Informationen zu Grundlagenthemen wie z.B. Düngen. Diese werden zwar in einem vergleichsweise kurzen Praxisteil angerissen, sind aber aus meiner Sicht sehr oberflächlich gehalten. Andernfalls hätte das Praxiswissen auch nicht in einen Abschnitt von nur 53 Seiten gepasst. Das GU Gartenbuch fokussiert mehr auf den Garten als Ganzes. Nach einer knappen, 25-seitigen Einführung zu generellem Gartenwissen, in dem sowohl Gartenstile, Klima, Bodenkunde, Lebewesen, Wuchsformen und Lebensbereiche von Pflanzen als auch Gartenrecht abgehandelt werden, nehmen die beiden Bereiche zur Gartengestaltung mit 123 Seiten und zu Gartenpflanzen mit 110 Seiten den größten Teil des Buches ein. Diese beiden Abschnitte haben das Buch für mich interessant gemacht. Zwar sind die einzelnen Unterabschnitte wiederum relativ kurz gehalten, dennoch gibt das Buch einen guten Überblick und eine Menge Anregungen. Der Abschnitt über die Pflanzen listet die gängigsten Gartenpflanzen und eignet sich zum Nachschlagen. Der Verlag stellt eine PDF-Leseprobe inklusive dem Inhaltsverzeichnis zur Verfügung, die man hier finden kann.

Zusätzlich zu den BĂĽchern hatte ich mir fĂĽr 2020 den niederländischen “Moestuinplanner 2020” von Wim Lybaert zugelegt. Dieser Planer hat eine Ăśbersicht enthalten, was wann gesät, gepflanzt und geerntet werden kann. Mir hat der Planer vor allem fĂĽr meine Planung und eigenen Notizen gedient, so dass ich dieses Jahr nachschlagen kann, was gut und was nicht so gut geklappt hat.

Zum Schluss möchte ich noch sagen, dass ich in keiner Verbindung mit einem der Autoren oder Verlage stehe. Ich habe die Bücher selber bezahlt, und ich schreibe über sie, weil sie mir persönlich gefallen und im Garten geholfen haben. Da ich ein Bücherwurm bin, wird sicher noch die eine oder andere Buch-Rezension dazu kommen.


🇳🇱 Drie boeken die mij zeer bevielen, hebben mij door het eerste tuiniersjaar begeleid. Aangezien ik deze boeken uit mijn thuisland heb meegenomen, zijn ze in het Duits. Sorry. Toch wil ik deze drie boeken hier even onder de aandacht brengen.

Marie-Luise Kreuter “Der Biogarten: Das Original“, 432 pagina’s, BLV uitgeverij.
“De Biologische Tuin: Het origineel” – Dit boek is al jaren mijn absolute favoriet (… het ziet er zo nieuw uit op de foto omdat het nieuw is. Ik had het aan iemand gegeven, was vergeten aan wie, en moest het nieuw kopen omdat het nooit zijn weg terug naar mij vond). Het was en is een voortdurende bron van kennis en inspiratie voor mij. Het boek is verdeeld in – wat voor mij – zes nuttige categorieĂ«n zijn. Het behandelt de grondbeginselen en de praktijk, moestuinen en bloementuinen, en tuinieren zonder tuin. Aan het eind van het boek staat een werkkalender. Zo kan ik niet alleen kennis opzoeken over specifieke onderwerpen, maar ook relatief snel informatie vinden over specifieke planten in de bloementuin of de moestuin. In het boek ligt de nadruk op tuinieren in harmonie met de natuur en het vermijden van pesticiden en kunstmest. De bereiding van vloeibare netel mest wordt hier beschreven, evenals het aanleggen van een composthoop. De uitgever biedt een PDF leesvoorbeeld met de volledige inhoudsopgave, die hier te vinden is.

Wolf-Dieter Storl “Der Selbstversorger. Mein Gartenjahr. Säen, pflanzen, ernten.”, 128 pagina’s, uitgeverij GU.
“Zelfvoorzienend. Mijn tuinjaar. Zaaien, planten, oogsten.” – Het boek is volledig gebaseerd op het tuinjaar, dat echter niet rigide georiĂ«nteerd is op de 12 maanden van de kalender, maar op het fenologische jaar. Het fenologische jaar kent tien fysiologisch-biologisch gebaseerde “fenologische seizoenen” en is afgestemd op karakteristieke ontwikkelingsstadia van typische planten (fenologische indicatorplanten) en het gedrag van dieren. Om deze reden, en omdat het doorspekt is met oude wijsheden en mythen, kan het boek enigszins esoterisch overkomen vanuit het perspectief van onze moderne, verlichte samenleving. Persoonlijk vind ik het een zeer interessant boek omdat het wel degelijk wat vergeten kennis uit oudere tijden bevat. De moderne tuinier bekommert zich bijvoorbeeld niet meer om de indicatorplanten, maar bemest alleen nog maar. De kennis van veel eetbare planten is verloren gegaan ten gunste van monoculturen. Ondanks de seizoensindeling van het boek is het mogelijk om met behulp van de index bepaalde onderwerpen te vinden die anders een beetje verstopt zitten in de hoofdstukken; zoals het maken van een composthoop. Een leesvoorbeeld met inhoudsopgave is ook voor dit boek te vinden op de site van de uitgever. Daarnaast heeft de auteur een eigen pagina waar het boek wordt beschreven en een video die een inkijkje biedt. Over video’s gesproken: Het boek wordt geleverd met een stel video’s waarin specifieke aspecten van tuinieren worden gedemonstreerd.

Simon, Becker en Nickig “Das groĂźe GU Garten Buch”, 320 blz., GU-uitgave.
“Het grote GU-tuinboek” – In tegenstelling tot de twee reeds beschreven boeken is het GU-tuinboek heel anders opgebouwd. Het is niet op de seizoenen georiĂ«nteerd en geeft ook geen gedetailleerde informatie over basisonderwerpen zoals bemesting. Deze worden wel genoemd in een naar verhouding kort praktisch gedeelte, maar naar mijn mening zeer oppervlakkig. Anders zou de praktische kennis niet hebben gepast in een katern van slechts 53 bladzijden. Het GU-tuinboek richt zich meer op de tuin als geheel. Na een korte inleiding van 25 pagina’s over algemene tuinkennis, waarin tuinstijlen, klimaat, bodemkennis, levende organismen, groeivormen, habitats van planten en het tuinrecht worden behandeld, nemen de twee delen over tuinontwerp (123 pagina’s) en tuinplanten (110 pagina’s) het grootste deel van het boek in beslag. Deze twee secties maakten het boek voor mij interessant. Hoewel de afzonderlijke subsecties weer relatief kort zijn, geeft het boek toch een goed overzicht en veel ideeĂ«n. De sectie over planten geeft een lijst van de meest voorkomende tuinplanten en is zeer geschikt als naslagwerk. De uitgever biedt een PDF leesvoorbeeld inclusief de inhoudsopgave, die je hier kunt vinden.

Naast de boeken kocht ik de Nederlandse “Moestuinplanner 2020” van Wim Lybaert. Deze planner bevat een overzicht van wat wanneer gezaaid, geplant en geoogst kan worden. Voor mij heeft de planner vooral gediend voor mijn eigen planning en aantekeningen, zodat ik kan opzoeken wat goed werkt en wat niet zo goed werkt.

Tenslotte wil ik nog zeggen dat ik niet verbonden ben aan een van de auteurs of uitgeverijen. Ik heb de boeken zelf betaald, en ik schrijf over ze omdat ik ze persoonlijk goed vind en omdat ze me geholpen hebben in de tuin.