Project "Kitchen Garden", Report

2020 – Kitchen Garden Lessons learned

Only plant what
you like to eat

In my first year of the kitchen garden, I was thrilled by the pure joy of having the room and time for a kitchen garden. I was very much involved in designing and implementing the garden. I planned the plants during winter without much thinking of seasonal cooking and eating. Not so wise, I can tell. I ended up with a lot of veggies, I actually do not like too much. There won’t be paprika this year, for example.

In my over-enthusiasm I seeded a lot! This resulted in way too much salad, pumpkin plants, and tomatoes. This year, I will seed less and with more consideration. Salad for example will be seeded in phases to have not a huge heap at one time but a normal amount all over the year. … except for the beans. That were too little ;o)

Less is more

Cook seasonally

That’s a statement you can read everywhere. But with an own garden I discovered for the first time what it actually means. We are so used to have all kind of veggies or fruits all over the year, that we forget that each veggie has its time. The food from the supermarket travels all over the world leaving a big ecological foot print. Time to learn from nature again and change that!

Permaculture is not new. It is the merge from the words permanent and agriculture. It means gardening and farming with nature and not against her, by having flowers mixed with the veggies, and helping the bees and birds, using compost and natural manure. I already started that a tiny bit without knowing. I want to integrate that more in the planning for this year.

I will skip a whole lesson about permaculture – feel free to google or get an impression from wikipedia.

Change to more
permaculture


Pflanze nur, was Du auch essen magst

Im ersten Jahr des Nutzgartens war ich begeistert davon, den Raum und die Zeit für einen Nutzgarten zu haben. Ich war sehr stark in die Gestaltung und Umsetzung des Gartens eingebunden. Ich habe die Bepflanzung während des Winters geplant, ohne viel an das saisonale Kochen und Essen zu denken. Nicht so klug, wie ich jetzt finde. Am Ende hatte ich eine Menge Gemüse, das ich eigentlich gar nicht so gerne mag. Paprika wird es dieses Jahr zum Beispiel nicht geben.

Weniger ist mehr

In meinem Übereifer habe ich zu viel ausgesät! Das Ergebnis waren viel zu viel Salat, Kürbispflanzen und Tomaten. Dieses Jahr werde ich weniger und mit mehr Planung säen. Salat zum Beispiel wird in Phasen gesät, um nicht einen riesigen Haufen auf einmal zu haben, sondern eine normale Menge über das Jahr verteilt. … außer bei den Bohnen. Die waren zu wenig ;o)

Koche saisonal

Das ist eine Aussage, die man überall lesen kann. Aber mit einem eigenen Garten habe ich zum ersten Mal erfahren, was es tatsächlich bedeutet. Wir sind so daran gewöhnt, das ganze Jahr über alle Arten von Gemüse oder Obst zu essen, dass wir vergessen haben, dass jedes Gemüse seine Zeit hat. Das Essen aus dem Supermarkt reist um die ganze Welt und hinterlässt einen großen ökologischen Fußabdruck. Zeit, wieder von der Natur zu lernen und das zu ändern!

Wechsel zu mehr Permakultur

Permakultur ist nicht neu. Es ist die Verschmelzung aus den Worten permanent und Landwirtschaft. Es bedeutet, dass man mit der Natur gärtnert und anbaut und nicht gegen sie, indem man Blumen unter das Gemüse mischt, den Bienen und Vögeln hilft, Kompost und natürlichen Dünger verwendet. Das habe ich schon ein klein wenig angefangen, ohne es zu wissen. Ich möchte das mehr in die Planung für dieses Jahr integrieren.

Ich werde mich an dieser Stelle nicht umfassend über Permakultur auslassen – wer interessiert ist, sollte den Begriff auf google suchen oder direkt mal bei Wikipedia vorbei schauen.


🇳🇱 Wordt aan gewerkt.